Advertorial Schweden

Mit TT-Line Fähre und eigenem Auto entspannt nach Schweden

Voll im Trend liegt – in Zeiten von Corona – der individuelle Urlaub mit dem eigenen Auto und einer flexiblen Campingunterkunft. Schweden ist dafür das ideale Reiseziel. Mit der TT-Line Fähre lässt sich Südschweden bequem und schnell erreichen. Und von dort ist es nicht mehr weit bis in wunderschöne Regionen, in denen der entspannte skandinavische Urlaub in vollen Zügen genossen werden kann. Drei Regionen stellen wir vor.

Titelbild: Oliver Meiske / TT-Line, Text: © Johannes Möhler

In Lübeck-Travemünde verlassen wir die Autobahn und sind wenige Augenblicke später am Fährterminal Skandinavienkai angelangt. Dort checken wir kontaktlos ein und warten anschließend bei heruntergelassenen Fenstern im Auto bis wir auf die Fähre dürfen. Möwen kreischen. Der Geruch der Ostsee liegt uns in der Nase. Die ersten Vorboten des Urlaubs – wir hören und riechen sie. Und wir sehen sie: Denn vor uns ragt mächtig in Weiß und Blau die „Peter Pan“ auf. An Bord der Schwedenfähre  von TT-Line werden wir uns gleich auf den Weg nach Schweden machen. Ganz entspannt und mit viel Bewegungsfreiheit an Bord für uns.

Wenn wir nach Schweden reisen, haben wir schon immer das eigene Auto und die Fähre bevorzugt. Jetzt, wo es darum geht, ein wenig mehr Abstand zu unseren Mitmenschen zu halten, ist diese Art des Reisens ideal. Wir können ganz frei und unabhängig bestimmen, wo wir Rast machen wollen, in welchen See wir unterwegs springen, ob wir schnell oder langsam vorankommen wollen. Außerdem erreichen wir mit dem Auto abgelegene Orte, die wir sonst vielleicht links liegen lassen müssten. 

Komfortabler Urlaubsstart mit der Fähre

Die Entspannung beginnt bereits an Bord der Schwedenfähre. Mit einer Tasse Kaffee in der Hand stehen wir ganz oben an Deck der „Peter Pan“. Die niedrigen Häuser von Travemünde und der Viermaster „Passat“ ziehen vorbei. Wir lassen den Priwall-Strand hinter uns und dann geht es hinaus ins weite Blau. Spätestens jetzt beginnt für uns der Urlaub.

Einige Zeit später nach entspannten Stunden auf dem Sonnendeck fahren wir in den Hafen von Trelleborg ein. Kurz zuvor haben wir uns im Restaurant an Bord schon mal mit schwedischen Leckereien gestärkt. Jetzt geht es entlang der Küste über Ystad nach Österlen. Die Region im Osten Skånes ist eine Perle, ein wenig wie Schweden im Kleinformat und vom Fährhafen aus sehr schnell erreichbar. Sanfte Hügel, traumhafte Strände und kleine verschlafene Dörfer verzaubern dich hier. In der Nähe von Kivik verlockt der südlichste Nationalpark Schwedens, der Stenshuvuds Nationalpark, zum Wandern durch Wälder und am Strand entlang. Etwas weiter südlich liegt die einzige Stadt Österlens, das immer etwas verschlafene, aber gemütliche und einladende Simrishamn. 

Strand in Österlen; Foto: © Johannes Möhler

Österlen – von Trelleborg schnell erreichbar

Ganz im Süden wird es steinig. 59 Felsbrocken, jeder einzelne zwischen 0,5 und 1,8 Tonnen schwer, wurden hier bei Kåseberga im frühen Mittelalter zu einer Schiffssetzung zusammengesetzt – mit 67 Metern Länge gehört Ales Stenar, so der Name der monumentalen Kultstätte, zu den größten Schiffsetzungen in Skandinavien. 

All diese Orte sind auch mit dem Rad zu erreichen. Wem die Hügel nichts ausmachen, der kann Österlen also perfekt mit dem Fahrrad entdecken, am besten mit dem eigenen. Noch so ein Vorteil, wenn man mit dem Pkw (und natürlich mit einem Fahrradträger) anreist. 

Österlen ist vom südschwedischen Trelleborg in etwa eineinhalb Stunden mit dem Auto zu erreichen. Nimmst du also die Tagesüberfahrt mit der  TT-Line Fähre, kannst du morgens in Rostock oder Travemünde losfahren und abends schon auf dem Campingplatz einchecken.

Der Weg bis nach Småland ist etwas weiter, weshalb hier die Nachtfähre eine gute und sehr bequeme Alternative ist. Spät am Abend geht es auf die Fähre. Nach dem Genießen der Abendstimmung an Deck und der Übernachtung in einer Kabine an Bord kannst du am nächsten Morgen ausgeruht vom Schiff rollen und in das Reich der Wälder, der unzähligen Seen, der Glasbläsereien, Elchparks und – natürlich – Astrid Lindgrens weiterfahren. 

Småland – das Paradies für Kinder (und Erwachsene)

Weil es in Småland so viel Unterschiedliches zu entdecken gibt und es garantiert nicht so schnell langweilig wird, ist es ein Paradies für Kinder. Du kannst dich in Vimmerby auf die Spuren von Astrid Lindgren und ihren literarischen Helden machen, die Drehorte von Michel und den Kindern von Bullerbü besuchen. Oder du stattest dem interaktiven Filmmuseum „Filmbyn“ in Mariannelund einen Besuch ab und lässt dabei einen kleinen Film von dir mit Suppenschüssel auf dem Kopf drehen. In Småland kannst du aber auch stillgelegte Bergwerke erkunden, Glasbläsern bei der Arbeit zusehen, mehrtägige Kanutouren auf den vielen Seen machen, den Zuckerbedarf in der Zuckerstangenstadt Gränna decken, das faszinierende Moor Store Mosse erwandern und und und. 

Da Småland so vielseitig ist, bietet sich eine Rundtour an. Es gibt unzählige Campingplätze, die  alle schön und gepflegt sind. Wenn du keinen Stellplatz mit Strom brauchst, kannst du normalerweise spontan einen Platz anfahren, ohne dass du vorher buchen musst. Einfach losfahren, sich treiben lassen und dort, wo es dir gefällt, die nächste Nacht bleiben – herrlich! Aber das ist natürlich nur eine Möglichkeit. Auch ein Basislager auf einem Campingplatz oder in einer Ferienwohnung, das als Startpunkt für mehrere Tagesausflüge dient, eignet sich für die Entdeckertour durch Småland. 

Ein Bild typisch für Småland; Foto: © Johannes Möhler

Mit dem Auto oder Rad die schwedische Westküste entdecken

Von Småland ist es gar nicht so weit bis an die schwedische Westküste und doch lässt sich hier ein ganz anderes Schweden entdecken. Besonders schön ist es, wenn du dir Zeit lässt und dich Stück für Stück von Süden nach Norden vortastest. Anfangs locken herrliche Sandstrände wie Mellbystrand, Tylösand oder der Geheimtipp Lagaoset. Je weiter du nach Norden kommst, desto felsiger wird die Küste. Bei Göteborg und nördlich davon in Bohuslän säumen dann unzählige Schäreninseln die Küste. Hier in einem der vielen gemütlichen Fischerorte abends am Ufer zu sitzen, den Sonnenuntergang über goldgelben Felsen zu genießen und den Blick über das Meer und die Inseln schweifen zu lassen, das lässt nicht nur Romantikerherzen höherschlagen. 

Auch hier an der Westküste lohnt es sich, die Fahrräder dabei zu haben. Helsingborg und Göteborg verbindet der Kattegattleden, der 2018 gar zum europäischen Radweg des Jahres gekürt wurde. Auch kleinere Etappen sind gut möglich, da es mehrere Gelegenheiten gibt, mit dem Zug wieder zum Startort zurückzukehren. 

Vielleicht doch alle drei Regionen auf einmal?

Österlen, Småland, Westküste – drei Regionen im südlichen Schweden, die ihre ganz unterschiedlichen Reize haben, die aber alle für einen Urlaub mit dem eigenen Pkw perfekt sind und die alle ganz viel Schweden bieten. Du kannst dich nicht entscheiden und willst alle drei Regionen kennenlernen? Warum nicht? Fahre vom südschwedischen Trelleborg an der Westküste entlang nach Norden, von dort aus ins Landesinnere nach Småland und lass dich von hier aus allmählich südwärts nach Österlen treiben. Natürlich solltest du für eine solche Tour etwas mehr Zeit einplanen. Eine Woche reicht ganz gewiss nicht. Schließlich soll der Urlaub ja nicht in Stress ausarten.

Mit dem Auto unterwegs in Südschweden; Foto: © Johannes Möhler

Mit der Schwedenfähre zurück – eine kleine Urlaubsverlängerung

Am Ende führt der Weg dann wieder zurück nach Trelleborg. Am Fähranleger wartet schon die blau-weiße Fähre der TT-Line. Ein bisschen Wehmut überkommt uns, wenn wir Schweden wieder verlassen. Aber der Urlaub ist ja noch nicht vorbei. Schließlich liegen noch acht Stunden Fährüberfahrt vor uns. Völlig unkompliziert checken wir online ein und erhalten am Hafenautomat alle Bordkarten, fahren an Bord und beziehen unsere Kabine. Während der Hafen von Trelleborg allmählich immer kleiner wird, sitzen wir wieder an Deck. Möwen kreischen, der kräftige Wind schmeckt nach Salz. Wir schließen die Augen, genießen die warme Sonne auf unseren Gesichtern und fühlen, was uns schon den ganzen Urlaub über begleitet hat: tiefste Entspannung.

Abendstimmung in Fjällbacka, Bohuslän; Foto: © Johannes Möhler

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